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Wohnhaus Zander Maintal

Haus Zander

Die Idee des Hauses erschließt sich über sein Inneres und im speziellen über seine innere Nutzung. Die Gebäudehülle umfaßt einen freien, weiten Raum. In diesem befreiten Inneren geben Handlungen dem Raum ihren Rhythmus, eine persönliche Sprache der Nutzer. Das Verhältnis von Nutzung und Öffnung ist ein sich begleitendes, nicht ein sich aufeinander beziehendes. Das Gebäude will sich vom Außenraum distanzieren, aber nicht verschließen oder vollständig trennen. Eine Verbindung zum Außenraum wird erzeugt durch ein Auseinanderziehen der Fassade. Breite Öffnungen/Einschnitte geben dem introvertierten Gebäude im Inneren eine hohe Plastizität.

Das statische Prinzip bildet die übergeordnete Struktur: Die massive Mauerwerkswand mit vorgehängter Betonschale bildet das Rückgrat des Gebäudes, die Holzständerkonstruktion und die Leimholzzangen umfassen den Raum. Der bewußt schwere, durchlaufende Betonunterzug zoniert den Großraum: ein schmaler Bereich für die dienenden Funktionen und ein breiter Bereich für das Wohnen. Zwei große, schwenkbare Wände - ebenfalls unterhalb des durchlaufenden Betonunterzuges installiert - richten den Raum, entsprechend den Bedürfnissen der Bauherren, unterschiedlich aus.

  • Wohnhaus Maintal

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